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stop corona

 Es kommt unverändert auf SIE an!

 Risikobewertung COVID-19 (Stand 27.10.21): Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der nicht oder nur einmal geimpften Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Für vollständig Geimpfte wird die Gefährdung als moderat eingeschätzt, steigt aber mit zunehmenden Infektionszahlen an.

Zunehmend treten Fälle sogenannter Impfdurchbrüche auf. Es handelt sich dabei um Menschen, die sich trotz ausreichendem Impfschutz mit COVID-19 infizieren. Auch wir haben in unserer Praxis derartige Fälle beobachtet. Allerdings ist die Anzahl sehr gering ( weniger als 0,1% der Geimpften; zudem waren die Krankheitsverläufe der Betroffenen sehr milde und in keinem Fall bedrohlich. Aufgrund dieser Umstände sowie der aktuellen allgemeinen Gefährdungslage lautet unsere ärztliche Empfehlung daher unverändert:

  • Schutzimpfung durchführen inkl. Auffrischimpfung
  • Abstand halten
  • Maske tragen in Innenräumen
  • regelmäßiges Lüften von Innenräumen
  • Händewaschen nicht vergessen!

Schnupfen

 Infektionssprechstunde

Vergripppt mit Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen? Bitte melden Sie sich immer ( auch falls Sie bereits geimpft worden sind) telefonisch in der Praxis an! Sie erhalten dann weitere Anweisungen von uns. Um das Infektionsrisiko für das Praxisteam sowie für die zu uns kommenden Patienten auf ein Minimum zu reduzieren, untersuchen und behandeln wir sämtliche Erkältungserkrankungen ausschließlich in einer speziellen Infektionssprechstunde.

 

 Schutzimpfungen gegen COVID-19

Schutzimpfung

Wir führen für unsere Patienten Schutzimpfungen gegen SARS-COV 2, entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut (RKI), durch.

  COVID-19 Testungen

Wir führen in unserer Praxis Nasen-Rachen-Abstriche sowie Blutteste auf COVID-19 durch:

  • AG-Schnelltest (PoC): Ergebnis nach 15 Minuten
  • PCR - Test:  Ergebnis nach 2 Tagen
  •  Antigen-Bluttest: zum Nachweis einer bereits durchgemachten Erkrankung. Ergebnis nach 2 Tagen (Selbstzahlerleistung).
 Wer ist besonders gefährdet für einen schweren Corona Krankheitsverlauf?
  • ältere Menschen mit einem stetig steigenden Risiko ab dem 50. - 60.  Lebensjahr
  • stark Übergewichtige mit eine BMI größer 30
  • chronisch Vorerkrankte (auch Jüngere!) mit:  Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Rheuma (insbesondere mit Kortisonbehandlung), COPD, Krebskranke, Leberzirrhose, Raucher

 

 Nützliche Hilfsmittel

smartwatch

  • Hausnotrufsysteme für ältere Menschen
    • Viele Menschen wünschen sich, möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. Doch Kinder und Enkel fragen sich: Wer hilft, wenn Oma stürzt? Ein Notrufknopf für Senioren kann schnelle Rettung bringen. Anbieter solcher Systeme sind u.a. das DRK und der Malteser Hilfsdienst.  

 Seriöse Patienteninformationen im Internet

  1. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung 
  2.  Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW
  3. Kreis Unna 
  4. Auswärtiges Amt (Reise- und Sicherheitshinweise)
  5. Weltgesundheitsorganisation (WHO, Englisch) )
  6. European Centre for Disease Prevention and Control (Englisch)   
  7. Johns Hopkins Universität (Fallzahlen weltweit)  

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